Blank aka GBC

Er war ein Träumer, er war ein Krieger und zog letztendlich BLANK. Es gibt Momente, in denen man los lassen muss, um den nächsten Schritt gehen zu können. Nach fünf Jahren mit Höhen und Tiefen war es an der Zeit die Maske abzulegen. Der große böse Clown “GBC” verschwand von der Bildfläche – um rehabilitiert als BLANK diese Zeit, um Höhen und Tiefen hinter sich zu lassen. Damit man diese Verwandlung besser nachvollziehen kann,
lasst uns einen kurzen Blick auf die Vergangenheit werfen.
Die Anfänge seines musikalischen Werdegangs machte er – wie könnte es auch anders sein – im Alter von 15 Jahren in irgendeiner Garage irgendwo in der Nähe von Saarbrücken. Hierbei ist es seine Intention gewesen, sich mit dem Pseudonym GBC einen Namen innerhalb der Deutschrapszene zu machen.Blank_-_GBC_Foto (5) Ohne konkrete Hintergedanken entstand die „Hallo Deutschland EP“ wodurch die ersten regionalen und überregionalen Personen dieses Musikgeschäftes auf ihn aufmerksam wurden. Dieses Interesse wuchs stetig nach dem Release der „Wie ein Adler EP“. Nachdem bekannte
Künstler wie Bosca oder Montez auf GBC aufmerksam wurden und Gastbeiträge für sein Debütalbum „Träumer“ beisteuerten, verdiente er sich mit dem Song „Memories“ einen Platz auf der “HipHop Lebt” Reihe von Hadi El-Dor. Doch wie das Leben so spielt, verliert man Dinge leicht, wenn man nicht für sie kämpft. Mit den kommenden Releases „Clown“ und „Manage frei“ konnte GBC den gestiegen Erwartungen nicht gerecht werden. Blank_-_GBC_Foto (6)Dies sollte unter
Anderem einer der Gründe sein, weswegen er sein Pseudonym GBC hinter sich gelassen hat um durch eine künstlerische Auszeit einen Neuanfang zu starten.
Durch BLANK beginnt also ein völlig neues Kapitel für den Künstler aus Saarbrücken. Mit dem ersten Release „Rabâcher“ beweist BLANK, dass das Feuer wieder brennt. Dieses Projekt entstand mit drei befreundeten Künstler wortwörtlich über Nacht und wurde geringe Zeit später direkt in Selbstregie verkauft. Das war der Auslöser für ein professionelleres,
effiezienteres und konstruktivereres musikalischeres Schaffen.
Im Gegensatz zu seinem alten Ego ist das Blickfeld des noch jungen Artists durchaus erweitert und offener für Einflüsse anderer Musikgenres. Durch die neu gewonnene Vielseitigkeit zeigen sich neue Facetten des Künstlers.

Nach einigen Freetracks und selbst produzierten Musikvideos wurde das Münchner Hip Hop Label “New Word Order” auf den mittlerweile in Bayern lebenden Rapper aufmerksam und man setzte sich an den “runden Tisch”. Nach dem ersten Gespräch war sofort klar, dass beide Seiten Bock haben und man startete im August 2016 eine Zusammenarbeit, welche man mit einem “Exclusive Song” ankündigte. In der Zwischenzeit, bevor am 07. Juli 2017 unter dem Ego “GBC” der Nachfolger “Clown 2” als EP (Extended Player, mit zehn Anspielstationen) erschienen ist, veröffentlichte der gebürtige Saarbrücker unter beiden Künstlernamen einige Singles und Veröffentlichte diverse ältere Songs und Musikvideos.
Ab Ende Oktober 2017 startet Blank dann seine “Facebook Exclusive” Reihe und veröffentlichte auf  Beats von Tony Crisp einige Videos exklusive bei Facebook.

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